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Die besten Tipps, um Ihre Bettsachen für einen Umzug einzupacken

Die Umzugskisten stehen bereit. Der Mietvertrag ist unterschieben. Nun folgt die mühsame Arbeit des Verpackens und Beschriftens unzähliger Umzugskartons. Dabei müssen wichtige Dinge von jenen unterschieden werden, die nicht als erstes ausgepackt werden müssen.

In der Nacht nach dem Umzug möchte jeder in seinem eigenen Bett schlafen können. Dazu wird das gewohnte Bettzeug benötigt. Ihr Umzugsunternehmen Ludwigsburg stellt Ihnen daher einige Tipps zur Verfügung. Diese sorgen dafür, dass der erste Schlummer in neuen Heim ausreichend erholsam ist.

Sachgerechtes Verpacken spart viel Sucherei

Bettwäsche und Laken einzupacken, klingt nach einer einfachen Aufgabe. Alles wird in einem grünen Müllsack oder Karton verstaut – und gut. Ganz so einfach sollte man es sich allerdings nicht machen. Das Umzugsunternehmen Ludwigsburg möchte gerne einige Tipps an Sie weitergeben. Immerhin geht es hier um hygienisches Verstauen. Sie haben bestimmt den Wunsch, in ein sauberes Bett zu steigen.

Gute Vorausplanung erleichtert Ihnen das Leben. Vieles hängt von den richtigen Verpackungsmaterialien ab. Die meisten Umzugskartons sind beispielsweise nicht wasserdicht. Regnet es beim Umzug, kann das zu Feuchtigkeitsschäden an den Bettdecken führen. Beim Umziehen wird Staub aufgewirbelt. Dieser verschmutzt durch Ritzen im Umzugskarton auch die Bettwäsche.

Tipp 1: Handtücher statt Zeitungspapier nutzen

Statt alte Zeitungen zu nutzen, um Geschirr und Vasen einzuwickeln, sollten Sie Handtücher oder nicht benötigte Bettwäsche benutzen. Damit können die Umzugskartons ausgepolstert werden. Zerbrechliches kann in Frotteehandtücher eingewickelt werden. So nimmt es keinen Schaden. Ein Teil der zu verstauenden Wäsche wird sinnvoll genutzt. Beim Auspacken fallen keine Unmengen Zeitungspapier für die Papiermüll-Tonne an. Dieses gibt Zeitungspapier Druckerschwärze an die Wäsche ab.

Tipp 2: Bettzeug und Bettwäsche zuletzt einpacken

Bettdecken und -wäsche, die in der Nacht vor dem Umzug benutzt wurden, sollten zuletzt eingepackt werden. Idealerweise wurden Bettdecken und Kopfkissen am Tag zuvor frisch bezogen. So kann jeder nach dem Auspacken in der neuen Wohnung ein frisch bezogenes Bett benutzen. Wichtig ist, dass die Bettdecke vor dem Einpacken gut gelüftet wurde. Gleiches gilt für die Nachtwäsche.

Tipp 3: Bettzeug vor dem Verpacken auslüften

Die nachts abgegebene Feuchtigkeit muss erst ausdampfen. Die benutzte Bettdecke sollte niemals ungelüftet in einen Müllsack oder eine Vakuumhülle verpackt werden. Bleibt die Feuchtigkeit in der Bettdecke, führt sie zu stockigem Geruch und Schimmelsporen. Bettmilben fühlen sich in feuchtwarmem Klima besonders wohl.

Der Umzugskarton sollte zuvor mit sauberem Packpapier ausgelegt werden. Das Verstauen von Bettzeug in einem großen Müllsack ist suboptimal. Zwar bleibt das Bettzeug so staubfrei. Es staut sich aber möglicherweise Feuchtigkeit darin. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass das Bett zuerst aufgebaut wird. So können die Matratzen, die Bettdecken und Kopfkissen schon bald wieder am gewohnten Ort liegen.

Tipp 4: Bettwäsche-Kartons akkurat beschriften

Erfahrungsgemäß kommen zahlreiche Umzugskartons zusammen. Zwei Personen können locker achtzig Umzugskartons füllen, wenn ihr Besitzstand einen durchschnittlichen Umfang hat. Damit das Bettzeug schnell separiert werden kann, sollten Kartons mit Bettdecken, Schlafanzügen und Kopfkissen deutlich gekennzeichnet werden. Die Bettwäsche-Kartons könnten beispielsweise mit gelben Aufklebern gekennzeichnet werden.

Tipp 5: Bettwäsche aller Familienmitglieder separat verpacken

Die Bettwäsche aus jedem Schlafzimmer sollte gesondert verpackt werden. Kinderbettwäsche und Eltern-Bettwäsche lagern also in unterschiedlichen Kartons. Wichtig ist eine luftige Verpackung. Die Bettwäsche zusammenzupressen, entnimmt ihr zwar Luft. Sie benötigt dadurch weniger Platz. Dafür aber verliert sie erheblich an Bauschkraft und Wärmerückhalt. Naturfaserdecken und Daunendecken sollten möglichst nicht zusammengestaucht werden.

Oben auf die Bettwäsche sollte sauberes Papier oder ein sauberes Küchenhandtuch als Staubschutz gelegt werden. Jedes Bettzeug sollte einen eigenen Umzugskarton erhalten. Für Bettdecken und Kopfkissen sollten größere Kartons genutzt werden als für schwere Bücher.

Tipp 6: Bettzeug-Kartons von anderen Umzugsgütern separieren

Da die Bettwäsche zuletzt verpackt wurde, werden die Bettwäsche-Kisten am neuen Wohnort zuerst entladen. Sinnvoll ist es, die speziell gekennzeichneten Bettwäsche-Kartons sofort von den anderen Umzugskartons zu separieren. Da viele Umzugskartons erst einmal in einer Zimmerecke der neuen Wohnung abgeladen und aufeinander gestapelt werden, findet sich das Bettzeug sonst nur mit Mühe. Gegebenenfalls muss es erst freigeschaufelt werden. Das ist vermeidbar.

Tipp 7: Kleine Sofakissen in Schubladen verstauen

Diverse kleine Kissen fallen meist vom Sofa oder dem Bettsofa an. Da Schränke und Truhen auseinandergebaut werden, können kleine Kissen oft sicher in einer Schublade verstaut werden. Diese kann dann in einen Umzugskarton gepackt oder in eine Mülltüte eingewickelt werden. Da die Böden von Schubladen meist dünn sind, sollte aber nicht zu viel Druck auf sie ausgeübt werden. Zu große Kissen sollten also nicht unter Druck in Kommoden-Schubladen gepresst werden.

Tipp 8: Gegebenenfalls Vakuum-Boxen nutzen

Wenn längere Fahrten oder Seereisen notwendig sind, um an den neuen Wohnort zu kommen, bieten Vakuum-Transportboxen sich für Bettwäsche und Bettzeug an. Darin können die Bettdecken und Kopfkissen luftdicht abgeschlossen den Transport überstehen. In diesem Fall werden sie stark zusammengepresst. Dadurch entweicht die eingespeicherte Luft aus der Bettwäsche und der Bettdecke. Diese nehmen dann weniger Platz ein und sind vor Feuchtigkeitsschäden geschützt.

Nach dem Auspacken am Zielort sollte alles, was in Vakuumboxen verstaut wurde, erst einmal an der frischen Luft wieder durchatmen können. Dabei „plustern“ die Bettdecken sich auch wieder auf. Danach werden sie ordentlich aufgeschüttelt, damit sie ihre ursprüngliche Bauschkraft zurück erhalten. Das kann einige Stunden dauern.

Gardinen und Draperien verpacken

Garderobenboxen sind nicht nur geeignet, um Jacken und Mäntel zu verstauen. Auch Gardinen, Stores und Draperien sind darin gut und sicher zu transportieren. Alles, was verstaut werden soll, sollte zuvor gewaschen oder gereinigt werden. Die Vorhänge werden längst eingefaltet, gegebenenfalls auch einmal quer. Danach werden sie über einen Bügel mit Querholm gezogen. Dort können sie festgeklammert werden.

Dann werden sie in der Garderobenbox verstaut. Zu eng sollten die Gardinen nicht gehängt werden. Außerdem sollte das Gewicht der Boxen nicht zu hoch werden. Nach dem Verschließen der Box werden der Karton-Inhalt und der Raum, für den die Gardinen gedacht sind, vermerkt.

Falls die Gardinen nicht in einer Garderobenbox untergebracht werden können, sollten sie nach dem Waschen gebügelt und sorgsam gefaltet werden. In diesem Fall ist es sinnvoll, sie flach in einem ausreichend großen Umzugskarton zu transportieren. Dieser sollte zuvor mit Packpapier oder sauberen Handtüchern ausgelegt werden.

Teppiche und Vorleger sicher verstauen

Ihr Umzugsunternehmen Ludwigsburg möchte auch für Ihre Teppiche nützliche Hinweise abgeben. Kleine Vorleger sollten vor dem Verpacken gründlich gestaubsaugt und ausgeklopft werden. Je nach Größe können sie dann zusammengefaltet oder aufgerollt werden.

Große Teppiche werden nach der Reinigung vom schmalen Ende her aufgerollt. Die auf dem Boden liegende Unterseite sollte nach dem Aufrollen außen liegen. Um die Kanten der eingerollten Teppiche zu schützen, können an beiden Enden Schutzhüllen aus Zeitungspapier befestigt werden. Nach dem Auspacken sollten die Teppiche einmal in entgegengesetzter Richtung aufgerollt werden. Der Teppichflor sollte außen zu liegen kommen. Dadurch liegt der Teppich anschließend besser.

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